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Ein Problem liegt vor, wenn man mit den gegebenen Umständen (sehr) unzufrieden ist. Unzufrieden ist man, wenn die Umstände tatsächlich negativ sind und/oder wenn die Umstände (zu Recht oder zu Unrecht) negativ beurteilt werden.
Probleme vor sich herzuschieben, zu verdrängen oder mit untauglichen Mitteln anzupacken, bedeutet nicht selten Stagnation, Frustration, Leistungsbeein-
trächtigung und Misserfolg.

Eine Problem-Bewältigung wird erfolgreich gelingen, wenn
w die Ausgangslage sorgfältig analysiert wird
w die persönlichen Bedürfnisse, Interessen,
   Möglichkeiten berücksichtigt werden
w richtige Schlussfolgerungen und Erkenntnisse daraus
   gezogen werden
w angemessene Einstellungen zu den verschiedenen
   Aspekten entwickelt werden
w vernünftige Ziele gesetzt werden
w eine geschickte Planung der Strategien und
   Maßnahmen durchgeführt wird
w eine konsequente Umsetzung und Kontrolle der
  Schritte erfolgt
 

 
Nur an den äußeren Symptomen herum zu doktern, führt im besten Fall zu einer (vorübergehenden) Symptomverminderung oder -befreiung, aber zu keiner wirklichen Problem-Lösung. Die Änderung der inneren Einstellung durch Gewinnung neuer Erkenntnisse und Überzeugungen führt zu einer tiefgreifenden und stabilen Problem-Bewältigung.
Umdenken und Handeln: mit einer entsprechenden Einstellungsänderung und den notwendigen Maßnahmen ist (fast) jedes Problem in den Griff zu bekommen.
Manchmal stehen die konkreten Maßnahmen im Vordergrund, manchmal ist eine Einstellungsänderung das Mittel der Wahl. Nicht selten ist beides notwendig: Umdenken und Handeln.

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