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Das Selbstwertgefühl ist das Gefühl für den eigenen Wert. Es geht um die Wertschätzung der eigenen Person.
Ein stabiles Selbstwertgefühl setzt voraus, dass man sich akzeptiert - also sich achtet und sich selbst mag und annimmt, so wie man ist und so wie man handelt.

Das Selbstwertgefühl beeinflusst in hohem Maße den Umgang mit sich selbst, das soziale Verhalten, die Beziehungen zu anderen Personen, die Kommunikation sowie das Leistungsverhalten.

Bei neurotischen Störungen spielen Selbstwertprobleme fast immer eine mehr oder weniger bedeutende Rolle.
Das Selbstwertgefühl entwickelt sich nicht von alleine, sondern aus der Auseinandersetzung mit der Umwelt (Eltern, Geschwister, Kindergarten, Schule und andere äußere Einflüsse). Die Entwicklung des Selbstwertgefühls hängt vor allem vom Verhalten der Eltern (bzw. wichtiger Bezugspersonen) gegenüber den Kindern in den ersten Lebensjahren ab. Doch das Kind ist nicht nur Wirkung, sondern auch Ursache; äußere Einflüsse bestimmen die Persönlichkeitsentwicklung nie ganz alleine, die Anlagen spielen ebenfalls eine Rolle.


Ebook  5,00.- €
 
Das Buch beschreibt die wesentlichen Komponenten des Selbstwertgefühls und Möglichkeiten zur Stärkung der einzeln Faktoren.
 
Inhalt
Unsere alten, destruktiven Programm
Das Selbstwertgefühl
Entscheidende Verhaltensweisen der Eltern bzw. Bezugspersonen
Mögliche Symptome eines mangelnden Selbstwertgefühls
Eine vielschichtige Eigenschaft
Die Säulen des Selbstwertgefühls
Selbstbewusstsein
Selbstvertrauen
Selbstsicherheit - Selbstbehauptung
Selbstachtung
Selbstannahme
Durchsetzungsschwäche und Nicht-nein-Sagen-Können
Schritte zur Förderung des Selbstwertgefühls
Analyse der Ausgangsposition und Erkenntnisprozess
Übungen zur Förderung des Selbstwertgefühls

Selbstbewusstsein
Eigenverantwortung
Selbstvertrauen
Selbstsicherheit
Schuldgefühle abbauen
Persönlich-Nehmen, Kränken abbauen
Selbstachtung
Selbstannahme
Kommunikation
Übungs-Programm
Mögliche Vorsätze
Visualisieren
Beispiele
Anhang


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